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Stimmen zu „Der Pestengel von Freiburg“:

Stimmen zu “Die Hexe von Freiburg”

Stimmen zu “Die Tochter der Hexe”

Stimmen zu “Die Gauklerin”

Stimmen zu “Das Mädchen und die Herzogin”

Stimmen zu “Der Ruf des Kondors”

Stimmen zu “Die Vagabundin”

Stimmen zu „Die Bettelprophetin“:

Stimmen zu “Unbekanntes Freiburg”


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dem virtuellen Treffpunkt
rund ums Buch




Stimmen zu „Der Pestengel von Freiburg“:

„Astrid-Fritz-Romane sind nicht nur lehrreich, sondern spannend obendrein. ‚Der Pestengel von Freiburg‘ ist mehr als sein Plot. Er holt einen Abschnitt Freiburger Geschichte ins Bewusstsein, von dem die meisten seiner Einwohnerinnen und Einwohner wenig bis gar nichts wissen. Und das ist ein nicht zu unterschätzender Verdienst der Autorin, deren Erzählungen immer gründliche Recherchen vorangehen.“
Badische Zeitung

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In ihrem Roman "Der Pestengel von Freiburg" beschreibt Astrid Fritz den Menschen in seiner ganzen Bandbreite von abgrundtiefer Bosheit bis hin zu aufopferungsvoller Hilfsbereitschaft. Es gelingt ihr, den Schrecken der Pest, verbunden mit Angst, Hass und Vorurteilen, die in Mord und völliger Anarchie münden, in eindringlichen Bildern darzustellen. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit und ein historischer Roman, wie man ihn sich wünscht."
Redaktion stern.de

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Astrid Fritz schafft es, das Leben des mittelalterlichen Freiburg in seinen Farben, Gebräuchen, mit seinen Trachten, seinem Gestank, seinem Lärm und Kirchengeläut, seinem Gerede, seinen Hoffnungen und Befürchtungen wie im bunten Kostümkino zum Leben zu erwecken."
Waiblinger Kreiszeitung

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Astrid Fritz schreibt auf ihre sehr eigene, lebendige Weise über die großen Schrecken des Mittelalters. „Der Pestengel von Freiburg“ ist ein spannender und unterhaltsamer Roman, der eine Familiengeschichte wunderbar mit historischen Ereignissen verbindet. Auch das achte Buch von Astrid Fritz ist sehr gut gelungen und bietet hervorragende Unterhaltung."
Redaktion suite101.de

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Die Autorin legt wieder einen spannenden historischen Roman vor mit einem brisanten Thema, eine gute Mischung aus Fakten, Liebe und Abenteuer"
Redaktion medienprofile.de

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Ein wunderschönes Buch mit einem tragisch-traurigen Thema. Mit solider Sprache und immensem Einfühlungsvermögen gelingt es Astrid Fritz, die schlimmen Ereignisse rund um den „Schwarzen Tod“ authentisch und packend wiederzugeben. Nie reißerisch oder effektheischend, aber stets den Finger auf dem wunden Punkt, zeigt sie, wie Ignoranz und Borniertheit aus ganz normalen Menschen schiere Bestien werden lassen. Unfassbar und unglaublich war damals das Geschehen, und der Autorin gelingt auch mit diesem Buch ein eindringliches Werk, das einen nicht mehr so schnell los lässt. Wer tiefgründige Bücher liebt, findet hier einen wunderbaren Roman, der die Zeit nochmal zurückspult."
Redaktion Leser-Welt.de

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Mit diesem Roman knüpft die Autorin nahtlos an die überzeugenden Romane der letzten Jahre an. Wiederum wendet sie sich einem brisanten Thema zu, das in vielen Bereichen auch in der heutigen Zeit seine Gültigkeit hat. Hier lässt Astrid Fritz durch ihre Protagonistin ein eindrückliches Plädoyer gegen Hass und Intoleranz entstehen. Während der Roman selber alle Elemente enthält, die man sich von einem guten historischen Roman wünscht, bekommt der geschichtliche Hintergrund durch das aufschlussreiche Nachwort der Autorin noch zusätzliches Gewicht. Mit Der Pestengel von Freiburg legt Astrid Fritz einen hervorragend konzipierten Roman vor, der sich inhaltlich wie sprachlich von der breiten Masse abzusetzen vermag und zum Nachdenken anregt – selbst bezüglich der Parallelen der Vergangenheit zur heutigen Gesellschaft."
Redaktion histo-couch.de




Stimmen zu ”Die Hexe von Freiburg”:

Ein absolut gelungenes Roman-Debüt von Astrid Fritz. Einfühlsam, spannend, traurig bis zur letzten Seite.”
Bayern3 online-Redaktion

”Der Roman zieht den Leser in längst vergangene Welten, die so eindrucksvoll beschrieben werden, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag.”
Märkische Allgemeine

”Der Roman erfüllt alle Wünsche, die an einen opulenten historischen Roman gestellt werden: Er entführt den Leser in ein Süddeutschland der Renaissance, er entwirft ein geschichtliches Bild, das durch viele Einzelheiten sinnlich erfahrbar wird, und erzählt eine spannende Geschichte aus Catharinas Leben in schöner epischer Sprache.”
Pforzheimer Zeitung

”Schaurig-schöne Liebesgeschichte in finsteren Zeiten.”
Zeitschrift ”Lenz”

”Astrid Fritz hat in ihrem Roman ‚Die Hexe von Freiburg‘ – gestützt auf die historischen Fakten –mit feinem Pinselstrich das Leben im ausgehenden Mittelalter gezeichnet, in dem magisches Denken und der Glaube an Zauberkräfte in allen Ständen verbreitet war.”
Badische Zeitung

”Fritz hat aus dem traurigen Stoff ihren ersten Roman gewebt, der, atmosphärisch dicht, durch Brutalität hindurch Hoffnung schimmern lässt.”
Märkische Allgemeine

”Fritz’ Buch liest sich mit einer Mischung aus Spannung, Betroffenheit, Zorn und Ekel. Ein mehr als gelungenes Debüt.”
Liechtensteiner Vaterland

”Für Zartbesaitete nicht zu empfehlen, aber großartig geschrieben.”
Badisches Tagblatt

”Ein pralles Sittengemälde des mittelalterlichen Freiburgs.”
Regio Magazin

”Auf der Basis einer wahren Geschichte schrieb Astrid Fritz diesen erschütternden und fesselnden Roman.”
Bremer

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Stimmen zu ”Die Tochter der Hexe”:

”‘Die Tochter der Hexe‘ ist die Fortsetzung von ‚Die Hexe von Freiburg‘, dem Erstling von Astrid Fritz – und genauso spannend!”
Bella

”Ein Buch zum Weiterempfehlen.”
Delmenhorster Kreisblatt

”Ganz großer Schicksalsroman!”
Lea

”Astrid Fritz‘ Roman ist spannend, tragisch – und gleichzeitig voller Liebe und Hoffnung.”
Laura

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Stimmen zu ”Die Gauklerin”:

”Sensibel und spannend beschreibt Astrid Fritz das Leben der Menschen und die politischen Umstände des Dreißigjährigen Krieges. Es ist bekannt, dass bei Büchern wie bei Filmen Fortsetzungen nicht immer halten können, was ihre Vorgänger versprachen. Astrid Fritz zeigt, dass es auch anders geht. Der letzte Band ihrer Trilogie übertrifft alle Erwartungen. Mit ‚Die Gauklerin‘ liefert sie ein wunderbares Buch, von welchem man sich wünscht, dass es nicht das Ende, sondern erst der Anfang einer Reihe sei.”
Online-Redaktion Histo-Couch

”Bei Astrid Fritz kann man das Mittelalter förmlich riechen – und würde ihre starken Frauen gern mal kennen lernen.”
Für Sie

”Ein interessantes und informatives Buch über die Wirren des großen Krieges und über eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.”
Kölner Illustrierte

”Astrid Fritz hat mit diesem Roman zweifellos den besten Teil der Trilogie geschrieben.”
Badische Zeitung

”Wie in ‚Die Hexe von Freiburg‘ und ‚Die Tochter der Hexe‘ mixt die Autorin gekonnt Fiktion mit Geschichte. Und der Leser, der manche Begebenheit bisher aus einer romantisch verklärten Perspektive wahrgenommen hat, sieht dies in einem anderen Licht.”
Stuttgarter Zeitung

”Die Gauklerin‘ erzählt Wissenswertes, ohne zu belehren, baut Spannung auf, ohne die Realität zu verlieren und ist unterhaltsam, ohne komisch zu wirken.”
Waiblinger Kreiszeitung

"Schlussstein einer mächtigen Trilogie, historisch korrekt, erzähltechnisch vom Feinsten. Astrid Fritz weiß, wovon sie redet."
Amazon; online-Redaktion



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Stimmen zu ”Das Mädchen und die Herzogin”:

”Das Buch ist eine Freude für jeden, der vielschichtig konstruierte Geschichten mit der Liebe zur historischen Realität in Verbindung mit fiktiver Würze mag. Es bietet einen lesenswerten Einblick in das schwierige Leben einer starken und ungewöhnlichen Frau– und noch viel mehr.”
Online-Redaktion Histo-Couch

”Astrid Fritz recherchiert akribisch und verarbeitet staubtrockene Fakten zu einem wohlschmeckenden Cocktail. Hierin erweist sich die studierte Germanistin als versierte Didaktikerin.”
Neckar-Chronik

”Figuren, die bisher nur Fakten aus dem Geschichts- oder Heimatkundeunterricht waren, werden zu Fleisch und Blut. ‚Das Mädchen und die Herzogin‘ lässt Landesgeschichte lebendig werden.”
Stuttgarter Zeitung

”Sehr bewegend!”
Neue Woche

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Stimmen zu ”Der Ruf des Kondors”:

”Lebendig, anschaulich und mit viel historisch-ethnografischem Hintergrundwissen schildert Astrid Fritz den abenteuerlichen Lebensweg eines deutschen Auswanderers im Chile des 19. Jahrhunderts.”
ekz-Informationsdienst

”Fritz besticht durch eine außerordentlich präzise Kenntnis ihres Stoffes und beschreibt treffend Landschaft, Leute und Gebräuche, dass es eine wahre Wonne ist. Der Text ist ein einziger großer Spannungsbogen, der nicht abbricht. Wer sich in das Buch vertieft, dem fällt es schwer, es wieder aus der Hand zu legen.”
Deutsch-chilenische Wochenzeitung CONDOR

”Ein Auswanderer-Roman, ein Go-West-Epos. Am langen Stück durcherzählt. Der Leser erwischt sich dabei, wie er im Sog des Strudels selbst erst aufs Schiff und dann auf den Treck aufspringt.”
Waiblinger Kreiszeitung

”Sehr lebendig, unterhaltsam und in teils starken Bildern. Und immer wieder gelingt es ihr, dass Gerüche, Geräusche und die handelnden Figuren fast real zu werden scheinen.”
feinlese-buchtipps; online-Redaktion

”Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf eine faszinierende Reise in ein fremdes Land und eine anderer Zeit.”
Essenz-Magazin

”‘Der Ruf des Kondors‘ liest sich wie eines der großen Auswandererepen von John Jakes. Astrid Fritz lässt ihre fiktiven Figuren an realen historischen Geschehnissen teilhaben. Der Leser erlebt mit, was in Chile zur Zeit der Einwandererwelle aus Europa geschehen ist.”
Stuttgarter Zeitung

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Stimmen zu ”Die Vagabundin”:

”Sehr spannend und authentisch geschildert, fesselt die Geschichte der Eva Barbiererin nicht nur wegen der facettenreichen Abenteuer, in denen Eva sich bewähren muss: Ihr Schicksal zeigt auch, welche Macht eine bestimmte Rolle verleiht, nicht nur auf das Geschlecht bezogen, sondern auch was den Stand, die Herkunft oder den Beruf betrifft. Außerdem ist diese Eva Barbiererin eine Frau, die von Anfang an nah und sympathisch ist.”
Historische-Romane.de, online-Redaktion

”Die gefahrenvolle Wanderung von Eva Barbiererin entwickelt sich schnell zu einer mitreißenden Geschichte. Immer wieder baut Astrid Fritz Spannung auf, lässt den Leser atemlos zurück und macht die Verzweiflung spürbar, die die junge Frau antreibt. In ‚Die Vagabundin‘ serviert Astrid Fritz ein gekonnt zusammengestelltes Menü aus Fakten, Fiktion, Spannung und Gefühl.”
Online-Redaktion Histo-Couch

”Mit ‚Die Vagabundin‘ legt Astrid Fritz einen historischen Roman nach wahrer Begebenheit vor – und untermauert ihren Ruf als eine der herausragenden Autorinnen des Genres.”
Schwarzwälder Bote

”Sehr spannend geschrieben. Empfehlenswert.”
Bayern im Buch/Medienprofile

”Beim Lesen des Buches lebt und leidet man mit den Personen und dem Schicksal dieser Menschen.”
Schwäbische Post

Meisterlich geschildert und absolut fesselnd. Der Leser lebt, liebt, lacht und leidet mit Eva - erfährt ganz nebenbei viel Wissenswertes über bedeutende Größen der Vergangenheit wie etwa Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus - und wird am Ende garantiert mehr als eine Träne vergießen über das Schicksal dieser außergewöhnlichen, jungen Frau
Redaktion krimi-forum.de




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Stimmen zu „Die Bettelprophetin“:

„Der hochinteressante Fall einer Revolte anarchischer Volksfrömmigkeit gegen Staat und Kirche, den Astrid Fritz mit einem erfahrungsgesättigten und gleichzeitig spannenden Realismus zu gestalten weiß, der ihr Buch wohltuend von gängigen Historienschinken abhebt. Die Ergebnisse ihrer Recherchen gehen beiläufig elegant in einem schnörkellos-einfühlsamen Erzählton auf.“
Waiblinger Kreiszeitung

„Mit Die Bettelprophetin hebt sich Astrid Fritz vom gängigen Muster historischer Romane mit weiblichen Protagonisten deutlich ab. Die Bettelprophetin ist vieles: ein tiefgründiger Roman mit wunderbar gezeichneten Bildern, ein Sittenportrait des 19. Jahrhunderts und ein Plädoyer für Menschlichkeit. Wer sich auf dieses Buch wirklich einlässt, wird eine bewegende und bestürzende Begegnung mit Not, Elend und Verzweiflung, aber auch mit Hoffnung, Stärke und Menschenliebe haben. Und er wird einen wirklich starken Roman in Händen halten, der weitgehend auf Effekthascherei und schillernde Spannung verzichtet, um feine Töne eine Melodie spinnen zu lassen.“
Online-Redaktion Histo-Couch

„Astrid Fritz widmet sich in ihren Romanen Charakteren, die ihr Schicksal nicht so einfach hinnehmen wollen. Sie schildert nachvollziehbar und spannend die damalige Zeit und der Leser erfährt viel über die politischen Umstände.“
Magdeburger Volksstimme

„Mit Die Hexe von Freiburg hat die Pforzheimerin ein vielgelobtes Debüt über den Hexenwahn vorgelegt. Dass sie allzu Banales meidet und auch die Grauzone zwischen Gut
und Böse ausleuchtet, belegt ihr aktueller Roman Die Bettelprophetin.“
Für Sie – Buch-Special

„Erneut ist es Astrid Fritz gelungen, Interesse an einer fast vergessenen Frauenfigur der Geschichte zu wecken, und damit auch zum Bewusstsein der Geschichte der Frauen in Deutschland beizutragen.“
Badische Zeitung

„Authentische Darstellung und perfekte Recherche machen aus diesem historischen Roman ein Kleinod, das man zu schätzen weiß. Man kann dieses Buch nur allen Liebhabern dieses Genres wärmstens empfehlen.“
Leser-Welt.de



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Stimmen zu ”Unbekanntes Freiburg”:

”Der volkskundlich Interessierte wird genauso auf seine Kosten kommen wie der Kunsthistoriker, der Mythen- ebenso wie der Hexenforscher, der Alchimist trifft nicht nur Bertold Schwarz wieder – Chronisten Freiburger Kirchengeschichte werden sich über manches wundern.”
Schwarzwälder Bote

”Die Autoren Astrid Fritz und Bernhard Thill präsentieren nicht eine allgemeine Kulturgeschichte Freiburgs, wie es sie ja schon dutzendweise gibt, sondern holen den Untergrund Freiburger Stadtgeschichte ans Tageslicht. Dieses Buch wendet sich den kleinen, alltäglichen, skurrilen, anekdotischen Geschehnissen und Überlieferungen zu, die Geschichte erst interessant und erlebbar machen.”
Freizeit & Kultur

”Sagen und Geschichten wie diese, Anekdoten und merkwürdige Begebenheiten im Kielwasser von historischen Ereignissen aus Freiburgs Stadtgeschichte präsentiert das Buch ‚Unbekanntes Freiburg‘ von Astrid Fritz und Bernhard Thill. Die reich und witzig illustrierte Schrift hält jede Menge Informationen bereit für Leser, denen ”Geschichte” mehr ist als nur Daten und Fakten, die sich auch von scheinbar nebensächlichen Zusammenhängen verzaubern lassen.
Das Buch ist eine Fundgrube.”
Basler Zeitung

”Fritz und Thill wissen nicht nur Bescheid über dieses unbekannte Freiburg, sondern können darüber auch vergnüglich erzählen. Auf 13 historischen Spaziergängen führen sie den Leser immer tiefer in das verborgene Leben dieses Ortes. Viele Bilder und Zeichnungen ergänzen ein Bild, das ein ganz anderes Freiburg zeigt, als wir es gewohnt sind.”
Amazon-Redaktion


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